Bürgerinitiative
Wohnen am Waldschlößchen
Herzlich Willkommen



Historische Bebauung am Waldschlößchen in Dresden in unmittelbarer Nachbarschaft zur Baustelle der berühmten Waldschlößchenbrücke

Das Waldschlößchenviertel ist eine historische Bebauung aus der Zeit um 1900, in der eine verhältnissmäßig hohe Verdichtung an Wohnraum vorherrscht. Hier wohnten weitgehend die Bediensteten der benachbarten Waldschlößchenbrauerei. Kurz nach der Wende wurden die denkmalgeschützten Bauten, die sich in einem weitgehend ruinösen Zustand befanden, Zug um Zug in ihrer historischen Form wiedererstellt.

Die Planung der Waldschlößchenbrücke belastet dieses historische Wohnviertel schon seit mehr als einem Jahrzent. Die Gebäude werden durch den Verkehrszug Waldschlößchenbrücke mit hohen Lärm,- und Abgaswerten überzogen.

Zu allem Überfluß plant die Stadt Dresden nunmehr auch noch die Zerstörung von mehr als zwei Dritteln aller vorhandenen Parkflächen. Wenn dieses Stadtviertel auch nur einigermaßen am Leben erhalten soll, kann die Zerstörung der lebenswichtigen Stellflächen nicht hingenommen werden. Nehmen Sie an unserer kostenlosen Umfrage teil...

Die ursprüngliche Verkehrssituation in der Radebergerstrasse Ost:
















Umfrage
 
Unterstützen Sie die Petition der Anlieger zur Erhaltung von Parkraum
Ja
Nein
Auswertung

    Diese ursprüngliche Situation ist heute nicht mehr feststellbar, da im Zuge der Baustelle Radebergerstrasse Ost seit etwa Mitte
    Mai 2011 die gesamte Strasse einschließlich Gehsteig herausgerissen wurde. Es ist daher die letzte Gelegenheit an der Planung     noch Korrekturen anzubringen, ohne dass später Substanzvernichtung unvermeidbar wird.


    Die amtliche Planung der Radebergerstrasse Ost sieht den nachstehenden Strassenquerschnitt vor. Mit         Längsparken an beiden Seiten und einem 3,50 m breitem Gehweg an der Ostseite. Der Park- und SIcherheitsstreifen beträgt 2,50     m. Da für Schrägparken nach den geltenden Richtlinien eine Tiefe von 4,50 notwendig und ausreichend ist, wäre eine Umplanung     auf Schrägparken auch heute noch unschwer möglich. Der Gehweg mit einer Überbreite von 3,50 m könnte locker aiuf 1,50 m         reduziert werden. Auch der 1,50 m  breite Grünstreifen auf der Nordsseite könnte ohne weiteres reduziert werden.
   
    Zum öffnen HIER klicken.